Strom kommt aus der Steckdose und Milch kommt aus dem Supermarkt?

Nicht jeder macht sich Gedanken darüber, woher die Milch oder der Strom überhaupt kommt.

Bei der Milch kann man auf der Verpackung die Marke und den Fettgehalt ablesen. Die genaue Herkunft ist aber meistens nicht zu erkennen.

Beim Strom kann man auch nicht an der Steckdose ablesen wo und wie er erzeugt wurde.

Bei der Wahl des Stromanbieters ist neben des guten Services des Stromanbieters vor allem wichtig wie der Strom erzeugt wird.

Meistens bekommt man im Strom-Grundtarif den normale Strommix, bei dem radioaktiver Abfall entsteht sowie im Durchschnitt 503 g CO2/ kWh anfällt.

Der Energieversorger WEMAG AG investiert konsequent an erneuerbaren Energien und überzeugt damit Öko-Test mit dem 1. Rang (sehr gut).

Der wemio-Ökostrom ist CO2 frei, da er 100%ig aus erneuerbaren Energiequellen stammt. Neben Solaranlagen ist die WEMAG an regenerativen Erzeugungsanlagen beteiligt wie Windkraftanlagen sowie an einem Erdwärmekraftwerk und einer Biogasanlage. Der Strom aus der Solaranlage in Güstrow wird seit 2009 produziert. Auf der Fläche eines Landwirtschaftsbetriebes sorgen über 8000 Module auf einer Fläche von 5800 Quadratmetern Strom für umgerechnet etwa 160 Haushalten. Dabei wurden knapp 2 Mio. Euro investiert und 376 Tonnen CO2 pro Jahr vermieden.

Auf der Seite von dem Ökostromanbieter Wemio kann man den eigenen Strompreis berechnen.

Interessant ist vor allem die Option wemio-Ökoaktivstrom. Der Strom ist nicht nur regenerativ erzeugt sondern es wird auch pro verbrauchter Kilowattstunde 2 Cent netto in den Ausbau weiterer umweltfreundlicher Kraftwerke investiert.

Weitere Informationen findet man auch auf der Seite:  Ökostrom von wemio

Der Wechsel ist sehr einfach. Mit der Postleitzahl im Preisrechner den individuellen Preis online berechnen. Bei dem Rechner kann man den eigenen Jahresverbrauch angeben und so die jährlichen Stromkosten sehen. Mit einem Klick kommt man zur Eingabemaske. Die Daten können dann sofort elektronisch übermittelt werden. Der Vertrag kann auch als PDF ausgedruckt und per Post abgeschickt werden. Bei einem Stromanbieterwechsel entstehen übrigens keine Wechselgebühren.
Das ist genau so wie wenn man bei der Milch zu einer anderen Marke wechselt.




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