Februar 2001: Opel bietet die Modelle Astra-G, Zafira-B, Vectra-B mit einer Autogasanlage an

Opel Astra LPG: die ökologische und ökonomische Alternative

Flüssiggas gehört zum Programm der Alternativkraftstoffe, das im Hinblick auf den Umweltschutz initiiert worden ist. Dieses Programm umfasst außer Flüssiggas auch CNG und natürlich auch den Wasserstoff für Fahrzeuge mit Brennstoffzelle. Opel arbeitet selbstverständlich auch an den klassischen Otto- und Dieselmotoren, um diese so weit wie möglich schadstoffarm zu machen (Konformität mit der Norm Euro 3 beim Diesel und mit Euro 4 beim Ottomotor).

Die Autogasanlage von Opel ist eine Anlage des EGI-Typs der zweiten Generation, noch stärker als das vorige System. Die wichtigsten Veränderungen haben auf dem Gebiet der Software stattgefunden.

· Die Temperaturkontrolle wurde verbessert: Das System startet immer mit Benzin und die Umschaltung erfolgt erst, wenn die Kühlflüssigkeit eine Temperatur von 30° erreicht hat, wodurch unabhängig von der Umgebungstemperatur eine korrekte Funktionsweise des Systems garantiert wird.

· Beim System der ersten Generation arbeiteten die beiden Steuermodule mehr oder weniger getrennt. Im Gasbetrieb berücksichtigte das Gassteuergerät hauptsächlich den Lambdawert für die Gemischzusammensetzung. Das System der zweiten Generation verwendet nun eine Master-Slave-Konfiguration der Steuergeräte: Das Flüssiggas-Steuergerät wandelt die Daten kontinuierlich um, die ihm vom Benzin-Steuergerät bezüglich der erforderlichen Einspritzmenge übermittelt werden.

· Das System umfasst auch die EOBD (European On Board Diagnosis), die ständig sowohl im Benzin- als auch im Gasbetrieb aktiv ist und die Abgasqualität gewährleistet. Die «selbstlernende» EOBD schützt auch den Katalysator. Beim Auftreten einer Selbstzündung oder wenn die Mischung zu mager ist, schaltet das Steuergerät in den Benzinbetrieb.

· Das Steuergerät ist programmierbar.

Für das Jahr 2002 bereichert Opel sein Autogas-Programm vor allem für die Modelle Astra und Zafira: die Motoren 1.4 16V, 1.6 16V, 1.8 16V und 2.2 16V können mit Autogas ausgerüstet werden. Die Corsas 1.2 12V, 1.4 16V, Vectra 1.6, 1.8 und 2.2 und Omega 2.2 können ebenfalls auf Gas umgebaut werden.

Alle Opel-Programme wie beispielsweise die Zwei-Jahres-Garantie, Opel-Wartung+ und der Gesamtwartungsplan treffen auf die Opel-Fahrzeuge zu, die mit einer Autogasanlage ausgestattet sind, die von Opel anerkannt wurde. Und schließlich bleibt die ministerielle Prämie von 20.500 BEF für eine (zusätzliche) Autogasanlage bis zum Ende des Jahres 2002 zutreffend.

 

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Warum bietet Opel Flüssiggas an?

Flüssiggas gehört zum Programm der Alternativkraftstoffe, das im Hinblick auf den Umweltschutz initiiert worden ist. Dieses Programm umfasst außer Flüssiggas auch CNG und natürlich auch den Wasserstoff für Fahrzeuge mit Brennstoffzelle. Opel arbeitet selbstverständlich auch an den klassischen Otto- und Dieselmotoren, um diese so weit wie möglich schadstoffarm zu machen (Konformität mit der Norm Euro 3 beim Diesel und mit Euro 4 beim Ottomotor).

Flüssiggas ist außerdem eine Antwort auf die Kraftstoffpreiserhöhungen in Belgien. So bietet Opel den Astra 1.6 (100 PS) mit Gasantrieb zum selben Preis an wie den Astra 2.0 DTI Diesel mit gleicher Leistung: 493.000 BEF (+56.000 BEF Installation und Montage) im Vergleich zu 549.000 BEF.

Das Argument Umwelt

Die geringen Abgaswerte bezüglich CO, HC und NOx liegen um einiges niedriger als bei Fahrzeugen ohne Katalysator. Das derzeitige EGI-System der zweiten Generation entspricht der Euro 3-Norm (die an den Flüssiggasanlagen durchgeführten Tests basieren auf diesen Werten).

Da praktisch kein Schwefel und überhaupt kein Blei im Flüssiggas enthalten sind, treten diese Stoffe auch in den Abgasen nicht auf. Außerdem sind die CO2-Werte niedriger, was einen wichtigen Faktor darstellt, wenn man berücksichtigt, dass es sich bei diesem Abgasbestandteil um den Hauptverursacher der globalen Klimaerwärmung handelt.

Der Verbrauch ist bei Flüssiggas etwas höher als bei Benzin: Ein Liter Flüssiggas 60/40 wiegt ca. 0,54 kg, während 1 Liter Benzin ± 0,73 kg wiegt. Der theoretische Verbrauchsanstieg beträgt auf dieser Grundlage 26%. Allerdings beträgt diese Zunahme nur etwas mehr als 10%.

Beispiel:

Zyklus 16 16V Benzin 1,6 16V Flüssiggas
Stadtverkehr 11,5 l/100 km 12,6 l/100 km
Überlandverkehr 6,3 l/100 km 7,3 l/100 km
Durchschnitt 8,2 l/100 km 9,2 l/100 km

Das Argument Kosten

Der Kraftstoffpreis steigt und steigt: Trotz des etwas höheren Verbrauchs ist Flüssiggas vor allem für Vielfahrer interessant:

Die belgische Regierung hat soeben einige Maßnahmen getroffen, um die «sauberen» Kraftstoffe zu fördern:

  • Die Regierung gewährt eine Prämie in Höhe von 20.500 BEF für die zwischen dem 1. Januar 2001 und dem 21. Dezember 2002 durchgeführten Installationen. Diese Prämie gilt für Personenwagen, Mischfahrzeuge und Kleinbusse, die von Privatpersonen oder Unternehmen betrieben werden (öffentlicher Verkehr ausgenommen); das Benzinfahrzeug muss zum Zeitpunkt des Prämienantrags zugelassen und im Verkehr sein. Für die Erteilung der Prämie sind verschiedene Unterlagen erforderlich: Antragsformular, Doppel des Installationsformulars, Kopie des Zertifikats der technischen Prüfung, des Konformitätszertifikats und des Zulassungsscheins.
  • Sie hat eine Reduzierung der Kraftfahrzeugsteuer um 12.000 BEF für einen mit Flüssiggasanlage ausgerüsteten Neuwagen verabschiedet.
  • Sie hat beschlossen, die Kraftfahrzeugsteuer von Fahrzeugen nach Euro 4-Norm zu senken. Diese Steuersenkung hat einen degressiven Charakter (Diesel: -25.000 in 2001, -20.000 in 2002, -10.000 in 2003, -5.000 BEF in 2004 und keine Reduzierung in 2005, da diese Motoren dann dieser Norm entsprechen müssen; Benzin: -13.000, -10.000, -5.000, -2.500 und keine Reduzierung). Dieser Nachlass kann mit der für Neuwagen mit Flüssiggasanlage verabschiedeten Steuersenkung kumuliert werden. Es laufen Projekte, die Höhe der jährlichen Steuer an die Konformität der Motoren mit der Norm Euro 4 zu binden.
  • Von einer Abschaffung der jährlichen Kfz-Zusatzsteuer für flüssiggasbetriebene Fahrzeuge (zwischen 3.000 und 8.500 BEF) ist noch nicht die Rede; diese Abschaffung ist im Übrigen direkt mit der Einrichtung von Verbrauchssteuern auf Kraftstoff verbunden (laufende Diskussionen im Rahmen des Projekts einer variablen Gestaltung der Steuern).
  • Schließlich laufen noch Projekte, um die CO2-Emissionen bei der Berechnung der Kraftfahrzeugsteuer, die derzeit noch auf dem Hubraum und der Leistung basiert, und der jährlichen Steuer zu berücksichtigen. In Deutschland berücksichtigt die jährliche Steuer die Abgaswerte und den Hubraum. In Großbritannien und Frankreich berücksichtigt die Steuerbehörde die CO2-Emissionen.

Das Argument «Praxis»

Trotz dieser Vorteile könnte dem Flüssiggas eine gewisse Zurückhaltung wegen «praktischer» Hinderungsgründe entgegengebracht werden: Verfügbarkeit des Kraftstoffs, Tanken, Verlust von Laderaum, Garantien, Wartung, Kundendienst und Fahrkomfort.

  • Verfügbarkeit des Kraftstoffs: In Italien und in den Niederlanden ist dieser Kraftstoff gängig. In Frankreich gibt es ca. 800 Tankstellen auf der Autobahn, plus ca. 800 außerhalb der Autobahnen, die Flüssiggas anbieten, in Belgien 550, im Vereinigten Königreich 650 und in Deutschland 220.
  • Tanken: Das Betanken mit Flüssiggas ist nicht aufwändig und erfordert nicht mehr Zeit, als bei einem anderen Kraftstoff. In Belgien, im Vereinigten Königreich, in Luxemburg und in Deutschland sind keine Adapter erforderlich. In Frankreich und Italien ist ein so genannter “italienischer” Adapter erforderlich (serienmäßig mit dem Bausatz mitgeliefert). In den Niederlanden wird ein Bajonett-Adapter verwendet.
  • Der von Opel angebotene Tank ist torisch und wird anstelle des Ersatzrads montiert. Der Verlust an Laderaum ist beim Kombi gleich Null (Tank mit 52 Liter). Bei der Limousine (Tank mit 57 Liter) wird der Boden um 7 cm angehoben, wodurch sich ein geringer Nutzraumverlust ergibt. Die herkömmlichen Tanks (im Kofferraum) sind ebenfalls lieferbar. Anmerkung: Das zulässige Höchstgewicht ist zum Beispiel beim Astra 1.6 um 67 kg reduziert.
  • Opel leistet 1 Jahr Garantie. Das Wartungsintervall ändert sich nicht und die eigentliche Wartung dauert im Allgemeinen nur eine Viertelstunde länger. Der Kundendienst ist gleich, sowohl was die Ersatzteilverfügbarkeit als auch die Wartungsprogramme angeht (Allroundservice, Opel Wartung+, usw.).
  • Flüssiggasbetriebene Fahrzeuge bieten nahezu denselben Fahrkomfort wie die Benzin- oder Dieselmodelle. Der Leistungsverlust zum Beispiel ist minimal und entspricht dem Leistungsverlust, der bei einem zusätzlichen Passagier bemerkbar ist. Das Fahrzeug startet immer mit Benzin und schaltet erst auf Gas um, wenn die Kühlflüssigkeit eine Temperatur von 30°C erreicht hat. Wenn der Gastank leer ist, schaltet das System automatisch wieder auf Benzin. Somit ergibt sich in Bezug auf die Reichweite ein beträchtlicher Vorteil, wenn man berücksichtigt, dass der Benzintank noch zur Verfügung steht.

Die verschiedenen Flüssiggassysteme

Das herkömmliche System

Das in den Siebziger Jahren und bis in die Achtziger Jahre verwendete herkömmliche System bestand ausschließlich aus mechanischen Teilen, d.h. einem Tank, einem Druckreduzierventil-Verdampfer und einer Mischvorrichtung (Luft/Gas). Dieses System war einfach und kostengünstig, erfüllt aber die heutigen Umweltschutzvorschriften und technischen Anforderungen nicht mehr.

Das EGI-System

Im Verlauf der letzten Jahre haben die Ingenieure von Opel erhebliche Anstrengungen unternommen, um das Gasverbrennungssystem mit einer elektronischen Steuerung auszurüsten, damit die geltenden Abgasanforderungen erfüllt werden können. Bei einigen Fahrzeugen wurde dieses System schon mit Erfolg eingesetzt. Wegen der ständig wachsenden Komplexität der Benzineinspritzsysteme und der immer strengeren Abgasvorschriften musste man allerdings noch weiter gehen. Mit der Einführung von Multipoint-Benzineinspritzsystemen hat sich ein schon bestehendes Problem noch verschärft: Der Flammenrückschlag bei der Gasexplosion, d.h. die Entzündung eines Gas-/Luftgemisches im Saugrohr. Diese Saugrohre wurden immer größer und immer komplexer, um eine optimale Drehmomentkurve (wichtig für die Emissionen und den Verbrauch) zu erhalten. Mit einer zentralen Gaszuleitung und folglich einer großen Menge explosiver Mischung im Saugrohr verursachte der Flammenrückschlag im gasbetriebenen Fahrzeug nicht nur eine unerwünschte Detonation, sondern konnte auch zu einer Beschädigung des (relativ kostspieligen) Luftmesssystems führen, was zu einer falschen Kraftstoffdosierung mit allen daraus entstehenden Folgen führte. Das Auftreten des Flammenrückschlags musste also durch eine Reduzierung des Mischungsvolumens im Saugrohr verhindert oder die Folgen eines Flammenrückschlags reduziert werden. Von dieser Zielsetzung ausgehend haben sich die Ingenieure für ein Multipoint-System entschieden: Die Zylinder werden nicht mehr gemeinsam über ein Venturirohr oder ein Mischrohr, sondern über Injektoren versorgt, die in den einzelnen Kanälen des Saugrohrs montiert sind, und das Gas wird in gleichen Mengen gasförmig genau vor die Einlassventile gespritzt. Die mikroelektronische Steuerung arbeitet nach dem Prinzip der kontinuierlichen Einspritzung. Sie besteht aus einer Universalhardware und kann auf Softwareebene an die verschiedenen Motortypen angepasst werden.

Außer dem Tank, den Leitungen und Schließventilen umfasst das Gaseinspritzsystem folgende Komponenten:

  • Verdampfer/Druckregler, der das Gas im Vergleich zum Druck im Saugrohr konstant unter Überdruck hält;
  • Verteilergehäuse mit Steuerkolben, der über einen Schrittmotor gesteuert wird;
  • Steuerventile/Injektoren (Membranventile), die einen konstanten Druck in den Einspritzleitungen garantieren;
  • MAP-Sonde (Absolutladedruck), die den Unterdruck im Saugrohr als Maß für die Motorlast erfasst;
  • mikroprozessorgesteuertes Modul zur Verarbeitung der Eingangssignale sowie deren Vergleich mit den gespeicherten Daten und zur Aktivierung der einzelnen Komponenten; dieses Modul wandelt die für die Kraftstoffdosierung wichtigen Informationen in exakte Steuersignale für den Schrittmotor im Verteilergehäuse um;
  • einige Relais, einen Kraftstoffwahlschalter, eine Kontrolllampe und einen Diagnoseanschluss zum Auslesen eventueller Fehlercodes.

Im Vergleich zum EGI-System der ersten Generation ist das heutige System der zweiten Generation leistungsstärker. Die wichtigsten Änderungen wurden auf Softwareebene durchgeführt:

  • Die Temperaturkontrolle wurde verbessert: Das System startet immer mit Benzin und die Umschaltung erfolgt erst, wenn die Kühlflüssigkeit eine Temperatur von 30° erreicht hat, wodurch unabhängig von der Umgebungstemperatur eine korrekte Funktionsweise des Systems garantiert wird.
  • Beim System der ersten Generation arbeiteten die beiden Steuermodule mehr oder weniger getrennt. Im Gasbetrieb berücksichtigte das Gassteuergerät hauptsächlich den Lambdawert für die Gemischzusammensetzung. Das System der zweiten Generation verwendet nun eine Master-Slave-Konfiguration der Steuergeräte: Das Flüssiggas-Steuergerät wandelt die Daten kontinuierlich um, die ihm vom Benzin-Steuergerät bezüglich der erforderlichen Einspritzmenge übermittelt werden.
  • Das System umfasst auch die EOBD (European On Board Diagnosis), die ständig sowohl im Benzin- als auch im Gasbetrieb aktiv ist und die Abgasqualität gewährleistet. Die «selbstlernende» EOBD schützt auch den Katalysator. Beim Auftreten einer Selbstzündung oder wenn die Mischung zu mager ist, schaltet das Steuergerät in den Benzinbetrieb.
  • Das Steuergerät ist programmierbar.

Das GSI-System: Sequenzielle Gaseinspritzung

Die sequenzielle Gaseinspritzung gewährleistet eine exaktere Gasmenge pro Zylinder. Der Verbrauch verringert sich und die Anlage entspricht den Euro 4-Normen. Diese Anlage wird ab dem nächsten Jahr für die meisten Opel-Fahrzeuge verfügbar sein.

Sicherheit

Dank einer ganzen Reihe von Maßnahmen weisen die mit Flüssiggas betriebenen Fahrzeuge ein hohes Sicherheitsniveau auf: Opel führt sowohl mit den Flüssiggastanks als auch mit den flüssiggasbetriebenen Fahrzeugen Crash-Tests durch. Der Tank besitzt einen Füllstutzen mit Ventil, das die Befüllung auf 80% des Füllvolumens beschränkt. Er ist außerdem mit einem Sicherheitsventil ausgestattet, das sich öffnet, wenn der Druck im Tank 27 bar übersteigt. Das Füllrohr ist mit einem Schutzmantel versehen, der im Fall einer Beschädigung als Sperre wirkt. Die Anlage ist außerdem mit einem elektrischen Servicehahn ausgerüstet, der sich beim Abschalten des Motors automatisch schließt. Darüber hinaus schaltet das System automatisch in den Benzinbetrieb um, wenn der Gastank leer ist. Der Flüssiggasumschalter befindet sich beim Astra in der Nähe des Schalthebels und besitzt eine LED-Kraftstoffmessanzeige.

Und schließlich wird nicht jeder als Installateur von Flüssiggasanlagen zugelassen. Der Flüssiggas-Installateur, im Wesentlichen das Unternehmen oder die Werkstatt und der Flüssiggas-Monteur, d. h. die Person, die die Montage tatsächlich ausführt, müssen beide hierfür zugelassen sein und es müssen einige Bedingungen erfüllt sein. Bei den Installationsbetrieben werden Kontrollen durchgeführt, die Monteure müssen Prüfungen ablegen, usw. Bei den mit Gas ausgerüsteten Fahrzeugen wird eine komplette Kontrolle der Flüssiggasanlage durchgeführt: Dichtheit der Anlage, Einhaltung der Montagevorschriften und der Umweltschutzvorschriften. Neben der Validierung des Installationsnachweises schreibt die technische Kontrolle ein Prüfzertifikat vor, das bis zum nächsten Prüfungstermin im gleichen Rhythmus wie bei den anderen Fahrzeugen gilt. Angesichts dieser Reihe von Maßnahmen werden flüssiggasbetriebene Fahrzeuge demnächst auch in manchen unterirdischen Parkhäusern zugelassen werden, die die erforderlichen Investitionen getätigt haben (laufendes Projekt - regionale Zuständigkeiten). Im Übrigen wird eine Prüfplakette auf der Windschutzscheibe (anstelle des grünen Aufklebers hinten am Fahrzeug) angebracht, wenn die Anlage nach den neuen Vorschriften installiert worden ist (ab 1.7.2001 – siehe Anhang).

Der Flüssiggasmarkt

Manche europäische Länder sind flüssiggasfreundlicher als andere: Italien liegt an der Spitze mit 1,2 Millionen flüssiggasbetriebenen Fahrzeugen, gefolgt von den Niederlanden (325.000 Fahrzeuge) und Frankreich (180.000 Fahrzeuge). Bei uns in Belgien ist der Flüssiggasmarkt noch bescheiden mit 41.841 Fahrzeugen, das sind nicht ganz 1% des Marktes, der aber konstant im Wachstum begriffen ist. Dieses Jahr hofft Opel Belgium auf 500 installierte Anlagen.

Prix des installations LPG chez Opel

Prix recommandés/Aanbevolen prijzen

Sur Astra-G, Zafira et Vectra-B / Op Astra-G, Zafira en Vectra-B

  Jusque AM 2000 / tem MY2000 A p. de AM2001 / vanaf MY2001
Installation avec réservoir torique sur berline, TVA et montage compris/installatie met ringtank op berline, BTW en montage inbegrepen 105.000 BEF 110.000 BEF
Installation avec réservoir torique sur berline, TVA et montage compris/installatie met ringtank op break, BTW en montage inbegrepen 108.500 BEF 113.000 BEF

NB: sur nouvelle Astra 1.6 16V: 56.000 BEF / op nieuwe Astra 1.6 16V: 56.000 BEF

Quelle: Pressemitteilung Opel/GM Media




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