Allgemeines



Was ist Autogas?

Autogas wird auch Flüssiggas oder LPG (Liquefied Petroleum Gas) genannt. Es ist eine Propan-Butan Mischung und ist z.B. in der Campingbranche weit verbreitet. Gabelstapler und Heissluftballons werden mit LPG angetrieben, aber auch bei Heizungen für Häuser und Industriegebäude dient LPG als Energiequelle. Häufig wird LPG mit Erdgas (CNG) verwechselt. Es handelt sich dabei um zwei unterschiedliche Gassorten. Bei der Betankung kann es zu keiner Verwechslung kommen, da die Anschlüsse unterschiedlich sind.

Autogas und die Umwelt:

Autogas ist ein Nebenprodukt, das bei der Erdöl- und Erdgaserzeugung entsteht. Zusätzlich benötigtes Gas wird durch chemische Prozesse erzeugt. Es wird derzeit daran geforscht Autogas biologisch (z.B. durch Algen) herzustellen. 1 Liter Autogas verbrennt zu etwa 1,7 KG CO2. (zum Verlgleich: Benzin: 2,33 KG, Diesel: 2,64 KG). 1 Liter Autogas wiegt etwa 540 Gramm.

Entwicklung von Autogas:

Seit Jahrzehnten werden Autos problemlos, günstig und ökologisch mit Autogas betrieben. Die stark ansteigende Zahl von begeisterten Autogas-Fahrern ist der beste Beweis dafür. In Deutschland gibt es mittlerweile über 500.000 Autos die mit Autogas fahren und man kann an ca. 6.700 Tankstellen Autogas tanken. (Stand Dezember 2014). Es kommen jeden Monat weitere neue Autogastankstellen dazu.
Auch in Europa ist Autogas weit verbreitet und fast in jedem Land ist das Tankstellennetz flächendeckend ausgebaut.

Weltweit gibt es in zahlreichen Ländern Autos und sogar Motorräder, die mit Autogas fahren (z.B. in China, Japan, Süd Korea, Türkei, Australien, Südafrika, USA, etc.).

Nutzung von Autogas:

Grundsätzlich kann jeder Otto-Motor mit einer Gasanlage ausgrerüstet werden. Allerdings sind einige Motoren nicht oder eingeschränkt geeignet.
Bei FSI-Motoren gibt es erst wenige Anlagen und bei Dieselfahrzeugen gibt es in Deutschland aktuell keine PKW die im Mischbetrieb fahren obwohl es technisch möglich ist. In England, den Niederlanden, USA, Australien sind zahlreiche Fahrzeuge zugelassen. Die Vorteile sind: mehr Leistung, niedrigere Kosten, geringere Umweltbelastung.

Fragen Sie bei zertifizierten Umrüstern nach, ob Ihr Fahrzeug geeignet ist.
Für PKW gibt es noch keine spezielle Gasmotoren, sondern es werden dem Otto-Motor folgende Bestandteile hinzugefügt:

  • Steuergerät
  • Verdampfer(bei Anlagen mit Verdampfer System)
  • Gaseinspritzdüsen
  • Gasfilter (muss in gewissen Abständen getauscht werden
  • Gastank (Radmuldentank, Zylindertank oder Unterflurtank)
  • Umschalter(Für die Wahl zwischen Gas- und Benzinbetrieb)

Bei Bussen und LKW können spezielle Gasmotoren, die von MAN entwickelt wurden eingesetzt werden.

Kosten von Autogas:

Die Umrüstung eines Otto-Motors kostet je nach Anlage ab 1 000 Euro (einfache Venturi-Anlagen bis Schadstoffklasse Euro 2) und ab 2 200 Euro für Anlagen die eine Schadstoffklasse bis Euro 6 erreichen.
Autogas kostet in Deutschland durchschnittlich 0,70 Euro pro Liter- wobei man an manchen Tankstellen 20 Cent weniger und an anderen bis zu 15 Cent mehr bezahlt. Es gibt allerdings unterschiedliche Mischungen von Porpan und Butan. Bei günstigen Tankstellen bekommt man häufig Mischungen die für eine geringere Reichweite sorgen (95P/5B).
In den Niederlanden oder Belgien kann man teilweise günstiger als in Deutschland tanken, ab ca. 0,50 Euro/Liter, da dort  Autogas noch niedriger besteuert wird.

Vorteile von Autogas:

  • Autogas bleibt weitgehend preisstabil (in D bis 2018 steuerlich begünstigt)
  • kein Ärger vor den Feiertagen oder zum Ferienbeginn über hohe Benzinpreise und freuen sich bei jedem Tankvorgang!
  • Die Technik ist jahrelang erprobt und ausgereift
  • Das Tankstellennetz ist sehr gut europaweit ausgebaut
  • Es gibt eine große Auswahl an Neufahrzeugen
  • sehr viele Gebrauchtfahrzeuge können nachträglich umgerüstet werden
  • umweltfreundlicher Kraftstoff

Nachteile von Autogas:

  • Autogas ist ein erklärungsbedürftiges Produkt
  • 3 verschiedene Adaptersysteme in Europa
  • Bei Umrüstung ist man auf die richtige Werkstatt angewiesen
  • Bei umgerüsteten Neufahrzeugen kann die Garantie auf den Motor erlöschen
  • Surftips

    Apache2 Debian Default Page: It works
    It works!

    This is the default welcome page used to test the correct operation of the Apache2 server after installation on Debian systems. If you can read this page, it means that the Apache HTTP server installed at this site is working properly. You should replace this file (located at /var/www/html/index.html) before continuing to operate your HTTP server.

    If you are a normal user of this web site and don't know what this page is about, this probably means that the site is currently unavailable due to maintenance. If the problem persists, please contact the site's administrator.

    Configuration Overview

    Debian's Apache2 default configuration is different from the upstream default configuration, and split into several files optimized for interaction with Debian tools. The configuration system is fully documented in /usr/share/doc/apache2/README.Debian.gz. Refer to this for the full documentation. Documentation for the web server itself can be found by accessing the manual if the apache2-doc package was installed on this server.

    The configuration layout for an Apache2 web server installation on Debian systems is as follows:

    /etc/apache2/
    |-- apache2.conf
    |       `--  ports.conf
    |-- mods-enabled
    |       |-- *.load
    |       `-- *.conf
    |-- conf-enabled
    |       `-- *.conf
    |-- sites-enabled
    |       `-- *.conf
              
    • apache2.conf is the main configuration file. It puts the pieces together by including all remaining configuration files when starting up the web server.
    • ports.conf is always included from the main configuration file. It is used to determine the listening ports for incoming connections, and this file can be customized anytime.
    • Configuration files in the mods-enabled/, conf-enabled/ and sites-enabled/ directories contain particular configuration snippets which manage modules, global configuration fragments, or virtual host configurations, respectively.
    • They are activated by symlinking available configuration files from their respective *-available/ counterparts. These should be managed by using our helpers a2enmod, a2dismod, a2ensite, a2dissite, and a2enconf, a2disconf . See their respective man pages for detailed information.
    • The binary is called apache2. Due to the use of environment variables, in the default configuration, apache2 needs to be started/stopped with /etc/init.d/apache2 or apache2ctl. Calling /usr/bin/apache2 directly will not work with the default configuration.
    Document Roots

    By default, Debian does not allow access through the web browser to any file apart of those located in /var/www, public_html directories (when enabled) and /usr/share (for web applications). If your site is using a web document root located elsewhere (such as in /srv) you may need to whitelist your document root directory in /etc/apache2/apache2.conf.

    The default Debian document root is /var/www/html. You can make your own virtual hosts under /var/www. This is different to previous releases which provides better security out of the box.

    Reporting Problems

    Please use the reportbug tool to report bugs in the Apache2 package with Debian. However, check existing bug reports before reporting a new bug.

    Please report bugs specific to modules (such as PHP and others) to respective packages, not to the web server itself.


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